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Geschichte
Geschichte der Schillerschule
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Die Schillerschule in Goslar besteht seit über 100 Jahren und hat ihren Ursprung in der "Lutherischen Volksschule für Mädchen". Nach mehreren Namenswechseln in den Dreißiger Jahren und während des 2. Weltkriegs wurde die Schule etwa 1948 in „Schillerschule“ umbenannt.

Zunächst wurde ein Gebäude in der Bäckerstraße 32/34 auf dem heutigen Gelände der Goslarschen Zeitung gemeinsam mit den Jungen des Goslarer Knabenhauses (Knaben-Volksschule) genutzt. Nachdem diese Räumlichkeiten zu eng geworden waren, zog die Lutherische Volksschule im Jahr 1900 in ein neu gebautes Schulgebäude in der Bäckerstraße 100 ein. Im Juni 1983 wurde dieses Gebäude abgerissen, um einem Neubau für ein Kaufhaus Platz zu machen. Die Schillerschule konnte nach Umbau und Sanierung ihren nächsten Standort in der Zehntstraße 25 im ehemaligen AOK-Gebäude beziehen.